Die KfW-Förderung macht den Traum vom eigenen Fertighaus deutlich günstiger. 2026 stehen mehrere Programme zur Verfügung, die Sie kombinieren können. Wir zeigen Ihnen, welche Förderungen für Ihr Bauvorhaben in Frage kommen und wie Sie die maximale Förderung erhalten.

KfW-Förderung für Neubauten 2026 – Alle Programme im Überblick
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert energieeffizientes Bauen mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen. Da BAUTENT Fertighäuser den KfW-40-Standard erfüllen, profitieren Sie von allen verfügbaren Neubau-Programmen.
KfW 297/298 – Klimafreundlicher Neubau
Das wichtigste Förderprogramm für Neubauten bietet:
- Bis zu 150.000 € Kredit pro Wohneinheit
- Zinssatz ab 0,01 % (Stand 2026)
- Laufzeiten von 4 bis 35 Jahren
- Tilgungsfreie Anlaufzeit möglich
Voraussetzung: Das Haus muss mindestens den KfW-Effizienzhaus-40-Standard erreichen und die Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG) erfüllen. Alle BAUTENT Fertighäuser sind darauf ausgelegt.
KfW 300 – Wohneigentum für Familien
Speziell für Familien mit Kindern und einem Haushaltseinkommen bis 90.000 € bietet dieses Programm:
- Bis zu 170.000 € Kredit (bei Kindern unter 18)
- Besonders günstige Zinsen
- Tilgungszuschuss – ein Teil des Kredits muss nicht zurückgezahlt werden
BAFA-Förderung für Wärmepumpen
Zusätzlich zur KfW-Förderung können Sie die BAFA-Förderung für Wärmepumpen nutzen:
- Grundförderung: 30 % der Investitionskosten
- Klimageschwindigkeitsbonus: weitere 20 %
- Einkommensbonus: weitere 30 % (Haushaltseinkommen bis 40.000 €)
- Maximal 70 % Zuschuss möglich
So beantragen Sie die KfW-Förderung
Wichtig: Die KfW-Förderung muss vor Baubeginn beantragt werden. Der Ablauf:
- Energieberater beauftragen – Er erstellt die Nachweise für den KfW-40-Standard
- Antrag über Ihre Hausbank stellen – Die KfW vergibt Kredite nur über durchleitende Banken
- Zusage abwarten – Erst nach Zusage dürfen Sie mit dem Bau beginnen
- Baubegleitung – Der Energieberater überprüft die Umsetzung
- Nachweis einreichen – Nach Fertigstellung bestätigt der Energieberater die Einhaltung
BAUTENT unterstützt Sie bei der Förderung
Bei BAUTENT kümmern wir uns um die technischen Voraussetzungen für Ihre KfW-Förderung. Unsere Fertighäuser sind standardmäßig auf den KfW-40-Standard ausgelegt. Zusätzlich vermitteln wir Ihnen einen zertifizierten Energieberater und unterstützen bei der Dokumentation.
Unser Finanzierungspartner Allfinanz Karlsruhe berät Sie kostenlos zur optimalen Kombination von KfW-Kredit, BAFA-Zuschuss und Bankfinanzierung.
Rechenbeispiel: Fertighaus mit KfW-Förderung
| Position | Betrag |
| Fertighaus schlüsselfertig (150 m²) | 320.000 € |
| KfW 297 Kredit (0,01 % Zins) | – 150.000 € |
| BAFA Wärmepumpen-Zuschuss (50 %) | – ca. 10.000 € |
| Restfinanzierung über Hausbank | ca. 160.000 € |
Nutzen Sie unseren Kostenrechner für eine individuelle Berechnung oder vereinbaren Sie eine kostenlose Beratung.

Regionale Förderung in Baden-Württemberg
Neben den bundesweiten KfW- und BAFA-Programmen gibt es in Baden-Württemberg zusätzliche Förderungen: Die L-Bank bietet das Programm „Wohnen mit Kind“ mit zinsvergünstigten Darlehen bis 200.000 € für Familien. Außerdem fördert das Land den Einbau von Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher über separate Programme.
In der Region Karlsruhe gibt es vereinzelt auch kommunale Förderungen für energieeffizientes Bauen. Unser Finanzierungspartner Allfinanz Karlsruhe kennt alle regionalen Programme und berät Sie kostenlos zur optimalen Förderkombination.
Häufige Fragen zur KfW-Förderung
Ja, KfW-Kredite und BAFA-Zuschüsse können für verschiedene Maßnahmen kombiniert werden. Wichtig: Für dieselbe Maßnahme dürfen nicht beide Programme gleichzeitig genutzt werden. Ein Finanzberater hilft bei der optimalen Aufteilung.
Ja, unbedingt. Der KfW-Antrag muss vor Abschluss des Kaufvertrags bzw. vor Baubeginn gestellt werden. Nachträgliche Anträge sind ausgeschlossen. BAUTENT weist Sie rechtzeitig auf die Antragstellung hin.
Für Neubauten ist der KfW-40-Standard Voraussetzung für die Neubauförderung KfW 297/298. Für Sanierungen gibt es aber auch Förderung für Einzelmaßnahmen (BAFA) ohne bestimmten Effizienzhaus-Standard – zum Beispiel für Heizungstausch, Dämmung oder Fenstererneuerung.
Bei optimaler Kombination können Sie bis zu 320.000 € Förderkredite erhalten: 150.000 € über KfW 297/298 plus 170.000 € über KfW 300 (für Familien). Dazu kommen BAFA-Zuschüsse von bis zu 70 % für die Wärmepumpe. Die effektive Förderung kann über 30.000 € in Zinsersparnis und Zuschüssen betragen.
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